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PEKiP vorbei – was nun?

Danke für’s PEKiP – 5 individuelle Geschenkideen für die Kurs-Leitung

PEKiP, Krabbelkäfer-Gruppe, Babytreff – die Angebote schon für die Kleinsten sind vielfältig. Nicht nur für die unter Einjährigen, auch für die Mütter ist die Teilnahme an einer der Gruppen für die Kleinsten empfehlenswert. Gerade Erstlingsmamas, aber auch Mütter mit mehreren Kindern, finden hier wertvollen Rückhalt, Tipps und Tricks rund um Babypflege, Stillen, Ernährung und Förderung.

Der Kontakt zu Freundinnen und auch anderen Müttern ist gerade in der Anfangszeit oft schwierig zu halten. Baby und Mama müssen ihren Rhythmus erst finden, Drei-Monats-Koliken und schlaflose Nächte machen aus uns Müttern nicht gerade die gesellschaftstauglichsten Kommunikationswunder.

Im PEKiP-Kurs kann man schon mal ungeschminkt in Schlabberhose auftauchen und bei Bedarf ein Heulerchen einlegen, ohne schief angeguckt zu werden, denn den meisten Mamas geht es ähnlich. Der Austausch ist wichtig – wenn es auch nur 90 Minuten in der Woche sind.

Eine Fachkraft als Schulter zum Anlehnen

Die Leitung solcher Kurse übernimmt in der Regel eine pädagogisch geschulte Fachkraft, meist sind es Sozialpädagoginnen oder ähnlich gut ausgebildete Frauen, die sich nicht nur in Sachen Baby gut auskennen, sondern auch wissen, wie man Mütter und Familien unterstützt.

In diesen Gruppen entstehen unter den Müttern (und Kindern) oft Freundschaften fürs Leben. Für ein freundschaftliches, entspanntes und vertrauensvolles Klima in der Kleinkindgruppe ist die Leitung mit verantwortlich. Sie ist nicht nur Vorturner für lustige Kinderlieder und Fingerspiele, sondern für die Mütter wichtige Ratgeberin und Vertraute, Schulter zum Anlehnen und für die Kleinen eine erste externe Bezugsperson, auch wenn sie sich später nicht an sie erinnern werden.

Endet der Kurs, meist nach ungefähr einem Jahr, beginnt für alle eine neue Zeit. Auf den PEKiP-Kurs folgt die Kleinkind-Turngruppe, Krabbelgruppe oder der Musikgarten oder oft auch schon die erste Station bei einer Tagesmutter, vielleicht bereits der Eintritt in einen Kindergarten.

Ein besonders Geschenk, das „Danke“ sagt

Der Frau, die uns in den ersten Monaten so wunderbar einfühlsam begleitet hat, möchten wir zum Abschied natürlich etwas schenken. Ich finde ganz persönliche Geschenke immer am schönsten – zur Not gehen natürlich immer der obligatorische Blumenstrauß und ein Einkaufsgutschein. Dies sollte jedoch wirklich immer nur ein Notfall-Geschenk sein.

Die „PEKiPerin“ hat sich schließlich nicht nur sorgfältig auf jede Stunde vorbereitet und sich Gedanken um die optimale Förderung eurer Kinder gemacht – dafür wird sie ja bezahlt – sie ist auch auf euch und eure Probleme eingegangen, hat euch getröstet und aufgemuntert, euch mit Tipps und Tricks durch die erste schwere Zeit gebracht und sich sicher auch mal über den Kurs hinaus Sorgen um den ein oder anderen gemacht. Das verdient ein besonderes Geschenk, aber eines, an dem nicht nur ihr Mamas, sondern auch eure Babys, mitgewirkt haben.

Im Folgenden haben wir euch 5 Vorschläge für ganz individuelle Geschenke zusammengestellt, die bereits zusammen mit den Kleinsten realisierbar sind:

1. Die Handabdruck-Leinwand

Dieses Geschenk ist günstig und eigentlich schnell realisierbar. Ihr müsst es nur schaffen, euch einmal zusammen zu finden, um die Abdrücke machen zu können. Ich habe hierzu eine Leinwand im Bastel-Shop gekauft (ca. 2 – 5 Euro) und sie mit Acrylfarbe eingepinselt. Natürlich könnt ihr sie auch weiß lassen, ich persönlich mag es lieber, wenn sie einen farbigen Hintergrund hat.foto-1_pekip-danke

Dann lasst ihr die Kleinen die Mini-Händchen in Finger-Farbe tunken und helft ihnen die Patscher auf der Leinwand zu platzieren. Das Gute hier ist: Es muss nicht ordentlich sein, darf sich überlappen, tropfen, schmieren – denn es sind Babys! Mit Fingerfarben muss das Bild allerdings etwas länger trocknen, bitte berücksichtigt dies.

Steht ihr auf konturierte Abdrücke, empfehle ich euch Acrylfarben. Die sind nicht teuer und wenn ihr sie schnell genug von der Babyhand abwascht, kann auch nichts passieren. Es sollten immer (auch mit Fingerfarben) zwei Personen beteiligt sein: Eine, die aufpasst, das das Baby sich nicht die Hand ableckt und es hält und eine, die Leinwand und Händchen zusammenbringen.

Individueller geht’s nicht! Übrigens: Ihr braucht für beispielsweise 8 Babys nicht auch 8 verschiedene Farben! Mischt einfach selbst ein helleres Grün (grün und gelb), ein fröhliches Orange (rot und gelb), ein dunkles Lila (rot und blau) – je mehr ihr mischt, desto individueller und unverwechselbarer wird euer Geschenk. Namen drunter und trocknen lassen – fertig!

Eine weitere Variante ist übrigens je ein Handabdruck von euch und darin der eures Kindes. So hat eure Kursleitung auch etwas von euch. Dafür braucht ihr aber wahrscheinlich eine größere Leinwand.

2. Das persönliche T-Shirt

Dieses Geschenk funktioniert ähnlich wie die Leinwand. Nur kauft ihr statt Leinwand ein weißes T-Shirt (hilfreich ist es hier, die Größe eurer Kursleiterin zu kennen). Spannt das Shirt auf eine große Pappe und los geht’s! Die kleinen Hände in Textilfarben tauchen und Abdrücke aufs Shirt stempeln. Wir haben das KREUL Javana Stoffmalfarben-Set Glitter-Grundfarben genommen. Die Farbe muss gute 6 Stunden trocknen. Der Stoff sollte nach dem Bemalen zum Fixieren entweder in den vorgeheizten Backofen gelegt oder gebügelt werden. Bitte die Anleitung auf der Packung beachten!foto-4b_pekip-danke

Natürlich geht das auch mit Einkaufs-Taschen – oder wie wäre es mit einem schicken Halstuch? Auch hier müsst ihr zu zweit arbeiten, damit immer gewährleistet ist, dass die Kleinen sich nicht die Farbe in Augen oder Mund schmieren. Ich habe mir so mein ganz individuelles „Mama“-Shirt (mit Aufschrift bedruckt bei Shirtcity) gebastelt.

3. Die Foto-Girlande

Diese Idee habe ich auf Pinterest gefunden, als ich auf der Suche nach einem Geschenk für den Papa meiner Söhne war. Sie ist die günstigste Variante und doch eine sehr individuelle.

Druckt am Computer Buchstaben für das aus, was ihr sagen wollt: DANKE, ALLES GUTE, MACHS GUT oder ähnlich.

Dann lasst ihr die Babys das Blatt mit dem jeweiligen Buchstaben halten, ihr legt sie einfach daneben oder ihr haltet Baby und Buchstaben und kommt mit aufs Bild. Macht ein Foto davon, am besten mit einer guten Kamera, wobei das Smartphone natürlich auch eine Option ist (Serienaufnahme ist sehr von Vorteil!). Ihr habt mehr Kinder als Buchstaben? Kein Problem – einfach mehrere Kinder mit auf ein Bild.foto3-_pekip-danke

Die Bilder könnt ihr heutzutage ja sehr günstig entwickeln lassen – fünf Fotos in der Größe 13 x 18 kosten über die CEWE-App fürs Handy gerade mal 0,85 Euro (zzgl. 2,95 Euro Versand). Meistens kommen die Bilder innerhalb einer Woche. Dann hängt ihr sie einfach mit schicken Klammern an einer Schnur auf und fertig ist die Girlande. Sie können natürlich auch in einem Bilderrahmen verschenkt werden.

Besonders schön finde ich hier, dass keiner gezwungen wird, sich Bilder oder Kunstwerke von Babys irgendwo hinzuhängen, wie bei der Leinwand. Die Bilder können abgenommen werden und dann in dem jeweiligen PEKiP-Ordner verschwinden – oder vielleicht hat eure PEKiPerin ja auch selbst ein Erinnerungs-Album? Dazu gab es bei uns einen Gutschein für’s Café und eine schöne Halskette.

4. Das Baby-Buch

Das ist ein schönes Geschenk, wenn ihr keine Zeit habt, euch zu treffen, denn das kann jede zuhause selbst vorbereiten. Einfach eine Seite buntes DIN A 4-Tonpapier (ca. 0,20 Euro) im Bastelgeschäft kaufen und gestalten. Schreibt den Namen eures Kindes auf die Seite. Auch hier passen Hand- oder Fußabdruck, ein Foto von euch oder dem Kind allein toll zum Thema. Schreibt ein paar persönliche Worte auf eure Seite und klebt einfach wie bei einer Collage ein paar Dinge, die typisch für euer Kind sind, dazu. Bei meinem Sohn waren es Bälle: Ich habe einfach am Computer Bilder von Bällen in jeder Form und Farbe ausgedruckt und ausgeschnitten, dazu geklebt und fertig war unsere individuelle Seite.

Die Seiten kommen dann in Klarsichthüllen mit Lochung und werden einfach zusammengebunden. Klar, das geht natürlich auch schicker – da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Dies ist eine schnelle und günstige Variante!

5. Das persönliche Cookie-Glas

Dies ist das teuerste und wohl aufwendigste Geschenk – aber auch ein sehr individuelles.

Ich habe diese Variante gewählt, um mich mit meiner Freundin zusammen bei unserer Hebamme zu bedanken.

Die Firma Personello beispielsweise bietet, unter anderem, personalisierbare Cookie-Gläser an (24,90 Euro zzgl. Versandkosten). Was ihr darauf schreiben lasst, ist eure Sache. Lasst einfach DANKE oder, wie in unserem Fall, den jeweiligen Namen, darauf anbringen.foto-5_pekip-danke

Bei amazon haben wir für knapp 10 Euro einen individualisierbaren Keksstempel gekauft und dann die Namen und Geburtsdaten der Kleinen auf die Kekse gestempelt. Zusätzlich haben wir einige Kekse mit „DANKE“ bestempelt. Die Kekse werden natürlich nicht lange halten, dafür sind sie zu lecker, aber das Glas ist eine schöne und praktische Erinnerung an euch!

Natürlich eignen sich alle Bastel-Vorschläge auch als Geschenke für andere Kindergruppen-Leitungen, Erzieherinnen im Kindergarten, Oma und Opa, Patentante und -onkel, den Papa, die Tante und, und, und. Oder einfach als Erinnerung für euch selbst – wie das Mama-Shirt.

Was habt ihr für individuelle Geschenke mit euren Kids gebastelt? Habt ihr noch andere Ideen oder wollt ihr eure Ergebnisse präsentieren? Dann postet doch euer Bild in die Kommentare oder auf unserer Facebook-Page…

Danke ist nicht nur ein Wort…

Kleine Dinge – große Wirkung

Ich hasse diese Orangensaft-Werbung. Die, in der die Mutter, mitten in ihrer super strahlendweißen Wohnung stehend, gesteht: „Den Kindern ‚Bitte‘ und ‚Danke‘ beibringen? Daran arbeiten wir noch. Hier im Haus für Ordnung sorgen? Schwierig! Die Gesundheit meiner Familie schützen? Ganz einfach.“ Lobend erwähnen müssen wir ja, dass es dort familiär chaotisch, nicht steril zugeht, und das Punkt zwei der „Daran-arbeiten-wir-noch-Liste“ ist.

Aber als ich die Werbung zum ersten Mal sah, dachte ich, ich hätte mich verhört. Ich meine, bitte, wir reden hier über Orangensaft aus einer Plastikflasche. Wie gesund das ist, darüber kann man streiten. Natürlich ist mir die Gesundheit meiner Kinder wichtiger als alles andere – aber an Bitte und Danke arbeiten wir noch? Es ist ja nicht so, dass dafür etwas anderes, wie die Gesundheit, auf der Strecke bliebe. Man wird ja nicht vor die Wahl gestellt, seine Kinder gesund zu ernähren oder ihnen höfliche Umgangsformen beizubringen – das geht parallel! Ehrlich!

Bitte, Danke und Gesundheit

Ich gehöre vielleicht zu einer aussterbenden Art (bitte sagt, dass es nicht so ist) – aber für mich sind Bitte und Danke eklatant wichtige Wörter. Mein Sohn beherrschte sie bereits mit Zwei und wendet sie heute ganz selbstverständlich an. Gut, manchmal muss ich ihn an der Wursttheke mit einem oberlehrerhaften „Was sagt man?“ erinnern, aber meistens klappt das von selbst. Auch Gesundheit sagt er, wenn jemand niest. Laut Knigge ist das zwar neuerdings unfein – man soll es großzügig überhören – ich finde es aber nach wie vor nett, jemandem Gesundheit zu wünschen, wenn er ein solches akustisch wahrnehmbares Krankheitsanzeichen äußert.

Warum sagt man „Gesundheit?“

Im Mittelalter, als die Pest grassierte, wünschte man sich so selbst Gesundheit, nicht dem Anderen. „Nicht die feine Art“, findet die Welt. Aber heute? Das Mittelalter ist schon lange vorbei und nur weil etwas damals recht egoistische Gründe hatte, muss es doch heute nicht künstlich zur Unhöflichkeit hochstilisiert werden. Fragt doch mal eure Bekannten! Die Mehrzahl wird denken, man wünscht dem Niesenden auf diese Weise „Gute Besserung“. Und das ist doch nett.

Ich komme, das muss man dazu sagen, aus einer sehr höflichen Familie. Wir haben sogar Gesundheit gesagt, als seinerzeit unser Hund geniest hat! In einem meiner vielen Babybücher stand, man solle bereits dem kleinen Baby, dem winzigen Säugling, gegenüber Bitte und Danke sagen. Als ich meinem Mann dies vorlas, sagte er lapidar „Wieso? Machst du doch schon!“ und da fiel es mir auf: Ganz unbewusst bedankte ich mich bei meinem Baby, wenn es mir beispielsweise ohne sich zu sträuben das Ärmchen hinhielt, damit ich ihm den Pullover anziehen konnte. Meinen „Kommandos“ schob ich immer ein Bitte hinterher. Und das ganz automatisch, unbewusst.

Ein „Thank you!“ für den Busfahrer. Wofür? Einfach fürs Bus fahren.

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Es muss ja nicht immer gleich ein Kuchen sein…

Als ich vor kurzem mit australischen Freunden die Burg Altena besuchte, wurde ich wieder daran erinnert, wie viel höflicher die Leute Down Under sind. Wir betraten einen Raum mit mittelalterlichen Ausstellungsstücken. Es war ein Vormittag unter der Woche und es war nicht viel los. Ein gelangweilter Angestellter saß an seinem Tischchen in besagtem Raum, und passte auf, dass sich niemand auf den Thron setzte, der nicht König ist. Mein Mann und ich gingen durch den Raum und – Schande über uns – übersahen den Herrn, dessen Aufgabe ja auch irgendwie ist, unsichtbar zu sein, solange er nicht eingreifen muss. Meine australischen Freunde aber blieben vor ihm stehen und bedankten sich mit artigem „Thank you, mate!“

Und da fiel mir wieder ein, wie befremdet ich war, als ich in Sydney zum ersten Mal mit dem Bus fuhr: Jeder der Fahrgäste bedankte sich beim Aussteigen beim Fahrer. Am Anfang fand ich das sehr amüsant, hatten die Fahrer doch manchmal einen Affenzahn drauf, der uns Fahrgäste fast aus den Bänken kegelte. Auch das Aussteigen an der richtigen Bushaltestelle war für mich noch kompliziert, denn an den Bushalteschildern steht nicht, wie bei uns, gut sichtbar der Name der Haltestelle, weshalb meine ersten Busfahrten eher einem Glücksspiel glichen.

Aber sich zu bedanken, dafür, dass der Busfahrer tut, wofür er bezahlt wird? Das fand ich komisch. Heute schäme ich mich dafür. Im Laufe der Zeit gewöhnte ich mir an, ein fröhliches „Thank you!“ durch den Bus zu rufen. Es wurde mir zur Gewohnheit und schon nach kurzer Zeit fand ich es völlig richtig und passend – und konnte Ausländer daran erkennen, dass sie ohne Dank aus dem Bus stiegen.

Wieder in der Heimat – ich fahre hier nur selten Bus – rief ich dem Busfahrer beim Aussteigen ein lautes „Danke!“ zu… Und Fahrer wie auch Fahrgäste sahen mich an, als hätte ich unaufgefordert den „Ententanz“ hingelegt. Singend. Im rosa Frosch-Pyjama.

Danke und Bitte, statt Chinesisch und Englisch

Danke ist für mich ein kleines Wort, das mir keinen Zacken aus der Krone bricht, und doch so viel mehr ist, als nur ein Wort. Es drückt Wertschätzung aus. Es sagt meinem Gegenüber „Ich habe dich gesehen und wahrgenommen.“ Oder „Ich finde es gut, was du machst!“ Es sagt der Kassiererin, die an einem heißen Sommertag schon unzählige missgelaunte Kunden hatte „Ich sehe, was du tust. Ich möchte nicht mit dir tauschen, einer muss es aber tun. Schön, dass es dich gibt.“

Immer öfter bekomme ich nun mit, wie gut es den Leuten tut, wenn man sich bedankt – und zwar nicht nur ein beiläufiges Danke hinrotzt, sondern ein sonniges, von Herzen kommendes, gelächeltes DANKE! mit Blickkontakt zustande bringt. Das tut gar nicht weh, kostet nichts und es kann, für das Gegenüber, einen schlechten Tag in einen guten verwandeln.

„Wissen Se watt, junge Frau? Datt tut ma richtich gut, datt sich auch ma einer bedankt. Ich mach hier ja nur die Kasse, aber so’n Danke, datt macht einem den Tach schon schön. Machen leider die wenigsten Kunden! Die meisten sagen nich ma Guten Tach!“, sagte die Kassiererin im Baumarkt vor Kurzem.

Darum finde ich es wichtig, seinen Kindern, bevor sie Chinesisch und Englisch lernen, bevor sie Geigenunterricht und Klavierstunden bekommen und obwohl sie Orangensaft trinken – ja, verdammt, sobald sie sprechen können, Bitte und Danke beizubringen. Es macht einen Unterschied.