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Liebster Award: Lottes Motterleben fragt nach

Noch mehr über Krümel und Chaos

In der letzten Zeit, vor dem Urlaub, hatte ich ein kleines kreatives Problem. Ich arbeite ja als Online-Redakteurin und das ist ganz schön aufreibend. Es gibt Tage (Stichwort Sommerloch), da hat man kaum etwas zu tun und dann gibt es wieder welche, an denen prasseln die Polizeimeldungen nur so auf einen ein. Und wisst ihr, die Realität ist garstig!

Wieder mal der „Liebster Award“

Zu viel davon zerkrümelt mir glatt die Kreativität, auf die ich für das Schreiben nunmal angewiesen bin. Darum freue ich mich immer sehr über einen kleinen Stupps von anderen Bloggern und Bloggerinnen, die mir Fragen stellen, so wie beim Liebster Award. Dies ist eine Art zwangloser Kettenbrief, durch den ihr mehr über uns erfahren könnt.

Sorry, liebe Roksana von Mottes Lotterleben dass es so lange gedauert hat – ich musste erst im Urlaub neue Kraft schöpfen! Aber hier sind sie nun:

Die Fragen und Antworten

  1. Wer bist du und wie geht es dir?

Ich bin Tanja Chaos, von Krümel und Chaos. Ich bin hier zuständig für Bilder und Texte. Zur Zeit geht es mir gut, denn ich bin im Urlaub (noch). Der hätte ruhig etwas länger und erholsamer sein dürfen, aber das ist wohl so mit Kindern im Ferienhaus.

 

  1. Dein Lieblings-Kindermund-Spruch?

Ein Spruch, den ich in meiner Zeit, bevor ich selbst bei Twitter aktiv wurde, bei Stern.de gefunden habe. Ich muss noch immer lachen, wenn ich daran denke. Leider finde ich ihn nicht mehr. Er ging ungefähr so:

Habe dem Sohn beigebracht, dass sein Pipi privat ist. Nun wedelt er damit herum und ruft freudig „Mein Pipi ist Pirat!“

  1. Welche Gerüche katapultieren dich sofort in deine Kindheit?

Zimt und Apfelringe, Strohleim und frische Waffeln. Nomnomnom!

 

  1. Welcher Blogbeitrag von dir muss unbedingt mehr gelesen werden?

Das ist ein ganz persönlicher, den ich aber, ohne mich aufspielen zu wollen, sehr wichtig finde. Darin geht es um mich und meine Essstörung – und meine hart erkämpfte positive Haltung zu meinem Körper. Body Positivity gibt es leider noch viel zu selten und ich möchte gern allen Frauen und Mädchen (natürlich auch Männern) mit Essstörungen sagen: Es geht weiter, auch wenn man keinen Modelkörper hat. In was für einer Welt leben wir, in der Menschen ihre Seele gegen weniger Bauchspeck tauschen würden?

 

Eine kleine Geschichte von mir und der Sache mit dem Essen

 

  1. Was müsste unbedingt erfunden werden?

In mir schlummert eine Erfinderin. Ich habe viele kreative Ideen, es mangelt nur leider immer am Geld- ich bin einfach nicht mutig genug, meine Erfindungen umzusetzen und mich damit zu verschulden. Ich habe nämlich echt Angst vor Peter Zwegat!

Erst heute diskutierten der Ehemann und ich aber über Folgendes:  Elternautos, die eine Trennscheibe zwischen Rücksitz und Vordersitzen haben, die man bei Nerv-Alarm hochfahren kann.

„Sind wir schon da?“, gefolgt von „Wie lange noch?“ und „Wann sind wir da?“ oder „Ist es noch weit?“ – schrecklich! Vor ein paar Minuten sind wir an einer gelben Bimmelbahn vorbeigefahren, die Locke so toll fand, dass er unablässig „Habt ihr die Bimmelbahn gesehen? Papa hat eine Bimmelbahn überholt. Hast du gesehen, Mama? Eine Bimmelbahn! Die war gelb, die Bimmelbahn. Und sehr langsam. Eine langsame Bimmelbahn war das. Sind wir dran vorbei gefahren. Hast du die Bimmelbahn auch gesehen, Mama? Kann ich Oma anrufen und ihr erzählen, dass da eine Bimmelbahn war? …“ Ich schwöre, wenn ich noch einmal das Wort „Bimmelbahn“ höre, implodiert mein Gehirn.

So eine Trennscheibe… das wäre manchmal schon schön auf langen Autofahrten!

 

  1. Welche Frage stellst du dir immer wieder?

In erster Linie frage ich mich immer, ob ich gut genug war und was ich hätte bessermachen können, um ein besserer Mensch und eine bessere Mutter zu sein.

Die Frage, ob ich eine gute Mama bin, beschäftigt mich jeden Tag, seitdem ich den zweiten lila Strich auf dem Schwangerschaftstest gesehen habe. Die vielen Meinungen, die vielen Erziehungsstile und vor allem die Attitüde vieler, dass ihr Stil der einzig Wahre und alles andere Misshandlung sei, machen es einem nicht einfacher…

Ich finde immer noch, eine verunsicherte Mama, die vor lauter schlechtem Gewissen nicht schlafen kann, weil sie bestimmte Ideale nicht erfüllt, ist nicht erstrebenswert.

Natürlich sollte man sich immer hinterfragen, aber ich habe schon häufig vor einem dieser Beiträge gesessen und geweint, weil ich mal wieder (vermeintlich) alles falsch gemacht hatte. Rabenmutter, ich.

 

  1. Wie schaffst du es nur immer, so verflucht gut auszusehen und so unglaublich sympathisch zu sein?

Besten Dank – ich wurde so geboren! Lach! Seid einfach froh, dass ihr mich nicht nach einer durchwachten Nacht mit unfrisierten Haaren und ohne Make-up zu Gesicht bekommt. Dann bin ich weder sympathisch noch sehe ich gut aus. Je älter ich werde, desto mehr macht mir besonders der Schlafmangel zu schaffen und ich kann dann richtig knurrig sein. Aber wenn ich gut geschlafen habe, meinen Kaffee (am liebsten intravenös) hatte und der Tag nicht allzu stressig ist, bin ich ein sehr umgänglicher Mensch.

 

  1. Gesellig oder eher Einzelgänger?

Eher Einzelgänger. Ich mag keine großen Menschenansammlungen und bin lieber für mich. Meistens reicht mir der Trubel, den meine Kinder veranstalten. Aber ich habe schon immer ein gutes Buch einer Party vorgezogen.

 

  1. Worauf kannst du nicht verzichten?

Auf mein Smartphone. Als Online-Redakteurin muss ich natürlich immer ein Auge auf die neusten Meldungen haben, auch für Krümel und Chaos möchte ich zeitnah reagieren, wenn da Kommentare auflaufen. Zudem bin ich sehr interessiert an Nachrichten und möchte nicht erst abends wissen, was am Tag passiert ist.

 

  1. Und worauf würdest du gerne verzichten?

Auf mein Smartphone. Haha! Im zweiten Teil des Urlaubs hatten wir ein grottenschlechtes Netz und das hat mich zwangsentschleunigt. Ich konnte zwar das Handy zur Hand nehmen, es brachte aber nichts, weil es furchtbar lange rödeln musste, um Daten zu empfangen. Also blieb es zwangsweise in der Tasche und diente nur als Kamera. Das war eigentlich auch mal ganz schön.

 

  1. Mit welchem Gegenstand in deiner Wohnung verbindest du eine schöne Erinnerung?

Mit vielen, ich habe viele kleine Erinnerungen herumliegen. Zum Beispiel diese kleinen magnetischen Hunde hier. Die gehörten meiner Oma und meinem Opa mütterlicherseits. Für alle Enkelkinder waren sie unglaublich faszinierend und wir haben immer damit herumhantieren müssen. Die sind ein Symbol meiner Kindheit.

Liebster Award Hunde

Die zwei begleiten mich, seitdem ich denken kann…

Ich nominiere heute keinen, aber ich lege euch die Liebster Award Blogparade von Lottes Motterleben ans Herz – und überhaupt den ganzen Blog!

10 Fragen an Krümel und Chaos

Der Liebster Award

Wir danken Anja von Luna Sonne für die Nominierung zum Liebster Award. Wir haben gern mitgemacht und ihre Fragen beantwortet! Leider wollte niemand anderes mitmachen, bei diesem kettenbriefähnlichen Award, die Fragen finden wir trotzdem gut…

Hier findet ihr Anjas Beitrag zum Liebster Award.

Luna Sonnes Fragen an uns:

  1. Was erwartete den Leser auf deinem Blog?

Bei Krümel und Chaos erwarten die Leser echte und ehrliche Geschichten aus dem Alltag, unsere Gedanken zu mehr oder weniger aktuellen Themen, Rezepte und Buchempfehlungen. Hier gibt es keine hochtrabenden Erziehungstipps, keine unrealistischen Basteltipps, keine Hochglanz-Bilder einer schicken Vorzeige-Wohnung: Hier spielt das Leben mit Kindern genau so, wie es ist.

Ganz besonders wichtig ist uns unsere Kategorie „Chaos auch bei…“ in der wir Menschen von nebenan vorstellen möchten. In Interviews lernen wir diese Menschen kennen und erzählen dann auf dem Blog ihre Geschichte – ob das nun die Mutter mit dem behinderten Kind ist, die Alleinerziehende, die aus ihrem Alltag erzählt oder die Eltern, die Pflege-, Adoptiv- und leibliche Kinder hat und mit dieser Patchwork-Familie durch den alltäglichen Sturm segelt – wir finden: Jeder hat eine interessante Story zu erzählen und kann so anderen Menschen im besten Falle Kraft und Mut geben – oder sie einfach nur unterhalten.

  1. Stell dir vor, es gibt die gute Fee doch und du hättest drei Wünsche frei ohne irgendwelche Haken, wie würden diese lauten?

Unser erster Wunsch ist ganz klar: Wir möchten, dass unsere Kinder immer glücklich sind! Daran gibt es nichts zu rütteln. Alles, was wir im Leben tun – auch dieser Blog – ist Teil von etwas Größerem, das am Ende darauf ausgelegt ist, dass unsere Kinder davon einmal profitieren, dass es ihnen gut geht und sie ein glückliches Leben führen.

Wir wünschen uns – heute mehr denn je – eine sichere Welt für unsere Kinder. „Weltfrieden“ klingt platt und ihr rollt jetzt alle mit den Augen, aber wir sagen das nicht nur dahin. Die derzeitige Weltlage macht uns Sorgen und wir wünschen uns, dass wir unsere Kinder guten Gewissens in die Welt lassen können, in die wir sie hineingeboren haben.

Unser Blog ist unser Herzensprojekt. Wir möchten ihn zu unserem Job machen und damit unser Leben verbringen können, was natürlich auch bedeutet, dass wir damit irgendwann Geld verdienen möchten um davon zu leben. Oder im Lotto gewinnen. Das ginge auch!

  1. Wie sollte sich unsere Gesellschaft verändern? Was sollte anders werden?

Wir wünschen uns eine Gesellschaft die offener ist. Was soll dieses ganze „Du machst das falsch, ich mache es besser!“? Besonders Mütter bekommen das immer wieder zu spüren. Warum kann man nicht einfach akzeptieren, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg und seine eigene Meinung hat? Mein Weg ist mein Weg und deiner ist deiner – und beide sind richtig!

Seine persönliche Meinung darf man ja gern behalten. Aber ebenso muss man die der anderen akzeptieren und auch mal mit Kritik leben. Vielleicht öffnet einem die konstruktive Kritik der anderen ja auch mal die Augen für neue – oder verbesserte Wege! Nur weil etwas anders ist, muss es ja nicht falsch sein.

Wir möchten ein liebevolleres Miteinander, mehr Empathie. Mehr Hineinversetzen in andere Personen und Situationen. Weniger urteilen und mehr Danke sagen. Weniger Habenwollen und mehr Zufriedenheit. Weniger Angst und mehr Mut.

  1. Wie nutzt du Social Media und warum?

Social Media nutzen wir inzwischen in 1. Linie beruflich, für unseren Blog. Auch für uns als selbstständige Unternehmerinnen und Texterinnen ist es wichtig, dass wir so gut wie möglich vernetzt sind. Facebook, Instagram und Pinterest dienen besonders als Inspirationsquellen für Bastelaktionen, Rezepte und Artikel. Twitter lernen wir gerade noch.

Für Tanja ist es eine großartige Möglichkeit, mit Freunden in Australien und Amerika in Kontakt zu bleiben: „Anstelle einer langen E-Mail oder eines Telefonats schnell den Status gelesen, ein Bild angesehen und geliked und schon weiß man, was der andere grad tut. Natürlich schreiben wir uns auch E-Mails, wenn die Zeit es zulässt, aber ein schnelles Like sagt oft genauso gut „Hey du, ich denk an dich!“

Sarah nutzt Social Media aus ähnlichen Gründen: „Meine Eltern fahren oft für längere Zeit weg. Da eignet sich Facebook natürlich am besten um immer „up to date“ zu sein. Aber auch andere Social Media Kanäle, Pinterest zum Beispiel, nutze ich privat ganz gerne.“

  1. Was ist deine größte Schwäche?

Tanjas größte Schwäche sind die Zahlen. „Die überlasse ich anderen. Zahlen sind einfach nicht meins. Ich lasse mich schnell verunsichern, das ist leider auch oft ein Problem. Dann will ich alles hinschmeißen und mich wieder hinter meinem Tellerrand verstecken. Sarah motiviert mich immer wieder und gibt mir den Mut, weiterzumachen und das hilft mir sehr!“

Sarah findet: „Meine größte Schwäche ist die Korrespondenz mit Kunden. Da bin ich froh, dass Tanja, als gelernte Fremdsprachenkorrespondentin, mir bei den Feinheiten hilft. Ich kann da so wunderbar viel von ihr lernen und sie gibt mir immer dann einen Tritt in den Allerwertesten, wenn ich ihn brauche. Sie ist immer da um mich zu motivieren. Wir ergänzen uns einfach perfekt in jeder Hinsicht!“

Manchmal sind wir auch so richtig albern… (Foto: Frank Zeising)

  1. Wo liegen deine Stärken?

Tanja: „Ich liebe es, Geschichten zu erzählen! Ganz besonders gerne bringe ich die Leute zum Lachen. Aber auch gefühlvolle Storys liegen mir. Ich bin sehr empathisch. Was ich mein Leben lang eher als einen Fluch betrachtet habe, der mich daran hindert, eine eiskalte Geschäftsfrau zu werden, kommt mir nun zugute.“

Sarah: „Meine Stärke ist meine Leichtigkeit und mein Mut. Ich tue einfach und denke nicht lange nach. Ich höre auf meinen Bauch und zerdenke nicht alles. Ich fange einfach an und schau dann wie es läuft. Wenn ich etwas richtig gerne mache, kann ich dafür eine starke Leidenschaft entwickeln. Ich gebe niemals auf und kämpfe wenn nötig.“

  1. Beschäftigst du dich mit dem Sinn des Lebens und wie?

„Schon immer!“, sagt Tanja. „Ich habe mich schon als Kind gefragt, warum ich ich bin und gerade jetzt hier und in dieser Situation. Warum ich ausgerechnet hier geboren bin und nicht – sagen wir: als Katze in Afrika. Warum ich da bin. Seitdem ich Kinder habe, denke ich, habe ich den Sinn des Lebens – MEINES Lebens – gefunden: Meine Kinder sicher durchs Leben zu bringen und sie zu guten Menschen zu erziehen.“

Sarah sieht das anders: „Nein, eigentlich überhaupt nicht. Ich bin zwar ein Tagträumer aber ich philosophiere nicht über den Sinn des Lebens. Ich denke aber, dass alles seinen Grund hat. Egal was passiert. Nicht immer ist dieser Grund offensichtlich und manchmal kommt die Erkenntnis so viel später. Warum ich geboren wurde? Warum ich lebe? Meine Lehrerin sagte einmal zu mir: „Sarah, eines Tages wirst du die Welt verändern.“ Okay… Retten vielleicht nicht unbedingt, aber sie hat nicht Unrecht: Ein jeder von uns, verändert die Welt auf seine eigene Weise und die Welt der Menschen um einen herum!“

  1. Wo siehst du dich in zehn Jahren?

Tanja: „Wir sehen uns zusammen in einem schicken Büro, lachend und uns gegenseitig inspirierend, mit Spaß an der Arbeit – während mir mein Hund die Füße wärmt! Ich hoffe, bis dahin haben wir ein Haus und keine kleine Wohnung mehr. Mit zwei Jungs, die durch den Garten toben und ganz viel Lachen. Und an der Seite meines Mannes, der schon seit ganz langer Zeit mein bester Freund – und nicht nur Partner – ist.

Und ganz wichtig: Noch immer für Krümel und Chaos schreibend! Der Blog ist bereits jetzt aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. In welche Richtung sich das noch entwickelt, lassen wir uns offen.“

  1. Gibt es einen Blog, den du regelmäßig liest?

„Mehrere – allein schon aus Blogger-Sicht. Aber ganz besonders mag ich den Blog Eine ganz normale Mama, und auch bei Runzelfüßchen, Mama Mia und Glucke und so schaue ich regelmäßig vorbei. Es gibt so viele tolle Blogs!“, sagt Tanja.

Sarah lacht und gibt zu: „Ja – ich lese unseren eigenen Blog. Klingt komisch, ist aber so, denn Tanja schreibt ja alle Artikel. Ich mache die Technik – zum Schreiben fehlt mir momentan die Zeit. Meine zweite Tochter kam im Juli zur Welt und verlangt mir einiges ab. Solange mache ich nur den technischen Teil, während Tanja sich um die redaktionelle Seite kümmert.“

  1. Welchen Menschen bewunderst du und warum?

„Ich bewundere meinen Mann“, sagt Tanja. „Der ist so ruhig und besonnen – mein kompletter Gegenpol! Er arbeitet mit autistischen Kindern und ist einfach ein ganz toller, warmherziger, humorvoller Mensch. Und der beste Papa, den man sich vorstellen kann.

Und dann natürlich Sarah. Sie ist immer so mutig und traut sich so vieles, während ich eher zögere und alles drei- bis vierhundertmal überdenke, ich brauche immer ein Netz und einen doppelten Boden. Ohne Sarah wäre ich heute nicht da, wo ich bin und dafür bin ich ihr sehr dankbar!“

Sarah findet, dass fast jeder Mensch bewundernswert ist. „Es gibt es niemanden speziell, den ich bewundere. Jede Person mit ihrer eigenen Geschichte und dem eigenen Weg ist etwas ganz Besonders. Jeder hat seinen ganz eigenen Einfluss und Stellenwert. Es gibt so viele tolle Menschen in meinem Leben!“

Habt ihr auch noch Fragen an uns? Stellt sie uns in den Kommentaren oder schickt eine E-Mail an knusper@kruemelundchaos.de. Wir sammeln sie und ihr findet unsere Antworten in einem weiteren Artikel!