Warum ich das Stillen furchtbar fand…

Von Stillhütchen und Nippelnazis

Passend zum Rabenmutter-Artikel möchte ich euch von meiner Stillerfahrung berichten. Vorneweg: Ja, Stillen ist das Beste für’s Kind. Ich habe meine Kinder beide gestillt, Locke sechs Monate lang und Zwockel acht Monate lang. Jeweils, bis die ersten Zähne kamen. Bei Zwockel kam noch dazu, dass ich einfach nicht mehr konnte – musste ich nachts drei bis vier Mal (manchmal auch öfter) stillen und war ganz einfach am Ende. Nach unserer Beinahe-Katastrophe hatte sich zwar einiges verbessert, denn ich achtete mehr auf mich, aber gut ging es mir noch lange nicht. Nach seinem ersten Fläschchen schlief der Zwockel übrigens die ganze Nacht lang durch – zum allerersten Mal!

Selige Mamababyglücksgefühle

Nach der Geburt von Locke schwebte ich im Hormonhimmel. Ich heulte zwar ständig, aber vor Glück. Ich starrte stundenlang auf das kleine Bündel in meinem Arm und war vom Zeh bis zu den Haarspitzen voll mit Liebe.

Im Kreissaal hatte mein kleiner Schatz eifrig an seinem Arm geschmatzt, und die Hebamme zeigte mir, wie man ihn anlegt. Sie probierte, änderte seine Position, änderte meine, kniff mich in die Brust, legte ihn an, nahm ihn ab – ein Hin und Her, das mich etwas verwunderte.

„Ist etwas nicht in Ordnung?“, fragte ich besorgt.

„Er hat Probleme mit dem Saugen“, erklärte sie. Die Kinderkrankenschwester und meine Hebamme wechselten einen Blick.

„Denkst du er braucht…“, fragte die Schwester zögerlich.

„Ich fürchte!“ antwortete die Hebi.

„WAS DENN?!“, wollte ich wissen, und befürchtete schon das Schlimmste: Eine Krankheit, einen Gendefekt, eine Missbildung, Operationen und Transplantationen…

Er kann’s nicht!

„Ein STILLHÜTCHEN!“ Bitte stellt euch nun die alten schwarz-weiß Filme von Edgar Wallace vor. In denen hätte es nun eine Pause gegeben, in der Blitz und Donner gleichzeitig zuschlagen und sich alle in sprachlosem Entsetzten ansehen. War die Welt gerade kurz schwarz-weiß geworden?

„Ja, und?“ wunderte ich mich. „Ist das was Schlimmes?“ Vor meinem geistigen Auge sah ich mich mit heraushängenden Brüsten und einem albernen Hut, dem lustigen Stillhütchen, auf dem Kopf umhertanzen. Ist das vielleicht eine Tradition unter den Eingeborenen meiner Heimatstadt?

„Wir müssen aufpassen, dass Schwester A. das nicht sieht. Das ist hier die Laktationsberaterin.“

„Dass ich was nicht sehe?“, kam eine eisige Stimme von der Tür. Auftritt Stillschwester. Frost im Kreißsaal. In militärischem Stechschritt kam sie in den Raum und begutachtete die Situation. Hebamme, Kinderkrankenschwester und Stillberaterin, später auch eine Ärztin, untersuchten meine Brüste, drückten und quetschten, fummelten und versuchten dann, das hungrige Baby zum Saugen zu bringen.

„Hm. Er kann es nicht. Er kann’s einfach nicht“, stellte die La Leche-Ligastin tadelnd fest. „Wir brauchen ein STILLHÜTCHEN!“ rief die Expertin. Ihr wisst schon – alles wurde kurz schwarz-weiß, Donner grollte und ein Blitz erhellte die schockierten Gesichter.

Kaum auf der Welt, hatte mein kleiner Sohn schon irgendwo versagt.

Meine Brust bekam ein transparentes Mützchen aufgesetzt und das Kind trank selig und zufrieden. So. Hier könnte die Geschichte nun enden, denn das Kind war zufrieden, ich war es, mein Mann war zufrieden und meine Hebamme auch.

Ihr fühlt das große „Aber“ auf euch zu schleichen, ja?

Es gibt solche und solche

In der ersten Nacht war alles toll. Wir übten das Stillen, das Kind schlief viel und ich kämpfte zwar mit den Nachwehen, aber die Hormone machten mich noch immer glücklich. In der zweiten Nacht war es anders. Das Stillen klappte nicht mehr. Das Kind konnte nicht saugen und die Nachtschwester und ich versuchten fast sechs Stunden lang, das hungrige Kind zum Trinken zu bringen. Es wollte, ich wollte, doch irgendwas stimmte nicht.

Am Morgen war ich erschöpft und ernüchtert. „Jedes Tier kann das, jede Katze kann ihre Kinder säugen. Warum kann ich das nicht?“, weinte ich hilflos. Der Mann wusste keinen Rat. Es wurden frische Stillhütchen gebracht und funktionierte immer noch nicht. Weder mit noch ohne.

Auf einmal fiel mir auf, dass die gebrachten Silikonhauben viel größer schienen, als am Vortag. Das Kind bekam kaum sein Mündchen darum herum. Als ich das bei der Krankenschwester ansprach, erntete ich einen amüsierten Blick und ein „Das kann nicht sein.“ Mein Lieblingsspruch. Ich beharrte jedoch darauf und genervt gab man auf und sah nach.

„Ich muss mich entschuldigen, Sie haben Recht. Wir haben die falschen Größen bestellt!“, kam eine reumütige Schwester zu mir. Ha!

Alles falsch, so falsch – falscher geht’s nicht!

Kaum hatten wir die richtige Größe, klappte das Stillen wieder ganz prima. Alles war gut und wir näherten uns wieder der hormontrunkenen Glückseligkeit. Am Entlassungstag saß ich gerade zufrieden stillend im Bett, als die Frau Soldatin wieder ihren Auftritt hatte. Schlagartig sank die Temperatur im Zimmer um einige Grad.

„Wir haben den Bogen raus! Es läuft!“, strahlte ich sie an.

„Das ist alles falsch.“, blaffte sie mich an. Mein Lächeln erstarb. Kommandos prasselten auf mich ein. „Du sitzt falsch. Steh auf. Setz dich auf den Stuhl da. Füße auf den Hocker. So. Besser.“

Nichts war besser, denn ich bekam fast augenblicklich Rückenschmerzen. Nun nahm sie mein trinkendes Kind von meiner Brust und positionierte es anders. „So muss er liegen. Die anderen Milchkammern müssen auch getrunken werden. Sonst gibt‘s Milchstau.“

Mein Sohn, aus der schmatzenden Glückseligkeit gerissen, fand die Position nicht so prall und quittierte die Umbettung mit entrüstetem Gekreische. Die Stillsoldatin nahm das schreiende Kind und entfernte das Stillhütchen. Sie presste mein mittlerweile brüllendes Kind in meine weiche Brust, die Mund und Nase und sein komplettes Gesichtchen bedeckte.

„Er kann so nicht atmen!“, rief ich besorgt.

„Natürlich kann er atmen.“

„Nein, kann er nicht. Er bekommt keine Luft!“ beobachtete ich panisch. Die Tränen liefen mir über die Wangen. Mein Kind prustete und ruderte mit den Armen. Er brüllte und schien in höchster Not.

Endlich nahm sie ihn weg und er schnappte nach Luft. Doch von Entspannung keine Spur. Sie zwang ihren Finger in den Mund meines Kindes und schob ihn ihm in den Hals. Mein Kind brüllte zum Steinerweichen, ich schluchzte panisch und wandte mich hilfesuchend an meinen Mann, der, wie ich, nur hilflos und schockiert zusehen konnte.

„Was tun Sie da?“, rief ich verzweifelt.

„Der kann nicht saugen. Ich muss seinen Gaumen massieren.“

Mein Kind würgte und brüllte. Kein Entkommen – sie rammte ihm mehrfach den Finger in den Rachen. Ich wollte nur noch mein Kind zurück. Nachdem ihre Gaumen-Massage nicht den gewünschten Effekt gehabt hatte, gab sie mir das Kind zurück. Ich setzte das Stillhütchen auf und das Kind trank und beruhigte sich dabei langsam. Mein Rücken brannte wie Feuer auf dem Folterstuhl. Der Nippelnazi warf eine Plastikkladde mit ein paar schief und krumm kopierten Blättern auf mein Bett.

„Da steht drin, wie man richtig stillt. Musst du lesen! Du machst es falsch.“ Grußlos ab.

Rabenschwarze Stunden

Wir wurden entlassen und fuhren nach Hause. Das Mamiglück war zusammen mit Schwester A. geradewegs zur Tür heraus. Ich las mir pflichtbewusst die Lektüre durch und versuchte, alles genau so zu befolgen. Es klappte nicht. Das Stillen war eine Qual. Schwitzend und weinend suchte ich Trost beim Mann.

„Ich kann es nicht. Ich bin tatsächlich zu blöd zum Stillen! Ich hätte niemals ein Kind bekommen sollen! Wahrscheinlich hätte ich ja nicht mal eine natürliche Geburt überlebt! Und das wäre wohl auch besser so gewesen. Wenn ich nicht mal mein Kind ernähren kann – was bin ich dann für eine Mutter? Eine Scheiß-Mutter bin ich! Eine Versagerin! So, jetzt weißt du’s! Am besten nimmst du das Kind und verlässt mich und suchst dir eine bessere Frau!“

Ja, ich kann dramatisch sein. Aber ich übertreibe nicht. Mein Kind war noch nicht mal eine Woche alt und ich war bereits überzeugt, die schlechteste Mutter der Welt zu sein. Ich war fertig. Am Tiefpunkt angekommen und nun war mir nicht vor Glück, sondern vor Scham und Angst zum Heulen.

Alles auf Null

Als am nächsten Tag meine Hebamme kam, war sie entsetzt, mich in einem solchen Zustand vorzufinden.

„Was ist denn bloß passiert?“, fragte sie besorgt und ich berichtete ihr, wie ich dachte, dass wir das mit dem Stillen endlich geschafft hätten und wie dann die fruchtbare Frau kam, und alles kaputt machte.

„Wenn ich halt nicht stillen kann, dann bekommt das Kind eben die Flasche. Ich stille ab. Sofort“, rief ich bockig.

„Tust du nicht. Du schmeißt jetzt als erstes diese blöden Anweisungen weg und vergisst alles, was Schwester A. dir gesagt hat. Dann setzt du dich hin, mit deinem Kind, in deinen Schaukelstuhl und legst es so an, wie du das möchtest und bequem findest. Du fängst jetzt nochmal bei Null an.“

Und das tat ich. Nach kürzester Zeit lag ein entspannt trinkendes Kind in meinen Armen. Mein Rücken tat nicht mehr weh und die Sonne brach zaghaft durch die schwarzen Wolken in meinem Kopf.

„Und jetzt sag ich dir was. Wenn DAS euer Weg ist, ist DAS euer Weg. So und nicht anders. Egal, was in dem Ordner steht und egal was Schwester A. sagt.“

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Stillzwang von allen Seiten

Ja, das Stillen klappte nun. Als das Kind exakt drei Monate alt war sogar ohne Stillhütchen.

Alles war gut. Wirklich? Nein. Ich stillte zwar, aber die Freude daran hatte ich verloren. Schlimmer noch: Ich hasste es. Die ganze Diskussion, die Still-Poster in jedem – wirklich JEDEM – Zimmer des Babyfreundlichen Krankenhauses, die anderen Mütter, die Werbung, die Eltern-Zeitschriften. Stillen, stillen, stillen. Kein anderes Thema mehr. Stillen, stillen, stillen. Ich bin leider in Mensch, der unter Zwang gerne mal das Gegenteil von dem macht, was er soll. Ich hasse nichts mehr als zu etwas gezwungen zu werden. Und ich sah, hörte und fühlte den Stillzwang überall.

Hallo, ich bin Katjastillstdu

„Hi, ich bin Tanja. Schön, dich kennenzulernen!“

„Ich bin Katja. Stillst du?“

So liefen neuerdings meine Begegnungen ab. Traf ich eine Bekannte im Laden, war die Frage, die nach „Wie geht es euch?“ kam „Stillst du?“.

Gabistillstdu gesellte sich zu Monikastillstdu und sie kamen prima mit Silkestillstdu aus. Nur ich nicht. Ich fand es zum kotzen. Nachts hatte ich Alpträume, in denen Monster an meinen Brüsten saugen wollten. Einmal träumte ich, ich müsse die ganze Stadt säugen… Für meinen Sohn mag es das Beste gewesen sein, für mich war es einfach nur Scheiße. ˈSchuldigung.

Ich habe mich mein Leben lang darauf gefreut, ein Baby zu bekommen und zu stillen. Natürlich hatte ich vom Stillen immer eine romantischere Vorstellung, als es nun mal Realität ist. Aber bis heute bin ich wütend, dass man mir das kaputt gemacht hat. Durch ständige Einmischung, durch die Bevormundung, die Fragerei, durch die Stillschwester, durch die ständige Präsenz des Themas, wohin ich auch ging.

Bei uns hieß sie Stillhexe

Ein paar Wochen später traf ich einen Tenniskollegen meines Mannes, der auch frischgebackener Vater war. „Darf ich dich was fragen? Stillst du?“ Och komm, nicht auch noch du! Ich erzählte ihm meine Geschichte und ließ auch den Nippelnazi nicht aus.

„Genau sowas hat meine Frau auch erlebt! Fast 1:1 das Gleiche!“, rief er. „Was ein Drama, meine arme Frau war so fertig! In welchem Krankenhaus warst du?“

Es stellte sich heraus, dass seine Frau nicht nur im selben Krankenhaus gewesen war, sondern auch von ein und derselben Stillberaterin beglückt worden war. „Bei uns hieß sie nur noch die Stillhexe!“ Einige Zeit später lernte ich eine andere Mutter kennen, deren Geschichte meiner sehr ähnlich war. Auch hier war unsere Gemeinsamkeit Schwester A.

„Die bringt selbst gestandene Dreifach-Mamas zum Weinen!“, erzählte mir eine Schwesternschülerin. „Immer machen alle alles falsch. Da sind Mütter, die haben das dritte oder vierte Kind, haben immer gestillt und sind auf einmal verzweifelt, weil sie es wohl schon immer falsch gemacht haben!“

Es tat mir gut, nicht die Einzige zu sein. Aber gleichzeitig war es auch erschreckend, dass eine so unsensible Frau den Müttern gegenüber so viel Macht besitzt. Wissen und eine Ausbildung beim IBCLC ist ja schön und gut – aber wenn man es nicht vermitteln kann, ist man für den Job die Falsche. Für mich geht Zwang und Stillen nicht zusammen.

Geh weg, Hexe!

Als ich meinen zweiten Sohn bekam, ließ ich übrigens keine Stillberaterinnen in meine Nähe, die schreckliche Frau schon gar nicht. Sie kam auch nicht von selbst zu mir, ich hätte sie aber auch sofort des Zimmers verwiesen. Die Einzige, die mir etwas zu dem Thema sagen durfte, war meine Hebamme.

Und siehe da. Es klappte. Zwockel und ich fanden in Nullkommanichts unseren Groove und davon abgesehen, dass er die ersten Wochen fast nonstop gestillt werden wollte, funktionierte alles von selbst.

Alles? Nein, ich hasste das Stillen noch immer.

Aber machste nix. Ist halt das Beste für’s Baby!

Ein wunderbarer Artikel zum Thema erschien in der Süddeutschen: Die Nippel der Welt.

 

Ja, stillen ist das Beste. Blabla. Doch es muss auch der Mutter gut gehen dabei. Und in den seltensten Fällen geht es Leuten gut, die Zwang und Druck ausgesetzt sind. Aufklärung, Anleitung und Empathie sind wichtig. Und auch wenn eine Mutter sich gegen das Stillen entscheidet – warum auch immer – das ist ihr Weg. Und ihr Weg ist der richtige. Warum? Weil es IHR Weg ist.

Ich wünsche allen Mamas, dass sie den ihren finden und ihn sich auch nicht ausreden lassen. Und ich wünsche uns allen, dass wir einfach mal andere Leute so akzeptieren können, wie sie sind und nicht gleich die Rabenmutter-Keule rausholen. So, und nun könnt ihr über mich herfallen!

 

4 Antworten
  1. Baustellenmädchen
    Baustellenmädchen says:

    Also diese Schwester A., für Arschloch wie ich mal annehme ( 😉 ) , ist jawohl das allerletzte!!! Unverschämte Kotzkuh.
    Du Arme!!
    Ich fand stillen toll. Habe es geliebt und genossen. Aber mir hat niemand reingeredet und ich habe es einfach intuitiv gemacht und nicht viel nachgedacht, zum Glück hatte ich keine Schwester Arschloch an meiner Seite.
    Es tut mir leid für dich, dass du es nicht als schöne Zeit erleben konntest. Du bist trotzdem eine tolle Mama… ähhh Rabenmama… 🙂

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    • Tanja Chaos
      Tanja Chaos says:

      Ein bisschen neidisch bin ich… aber danke! Ja, im Nachhinein kann ich sagen: Intuitiv ist das Beste – ohne Bücher, Anleitungen und Schwester A.

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  2. Lena
    Lena says:

    Dein Artikel ist wahrscheinlich schon etwas älter, aber ich bin jetzt erst darauf gestoßen. Ich finde es wirklich schade, dass das Stillen für dich keine gute Erfahrung war. Meinen Respekt, dass du es dann trotzdem so lange durchgezogen hast.
    Ich hatte mit meinem Sohn auch einen beschissenen Stillstart. Ich hatte noch im Krankenhaus mit blutigen Brustwarzen zu kämpfen und von keiner Seite Hilfe bekommen. Ich war schon bevor wir wieder zu Hause waren soweit, dass ich abstillen und mein Kind nie wieder an meine Brust lassen wollte. Meine Hebamme war auch Stillberaterin und sie ist der Grund, weshalb es bei mir doch noch geklappt hat. Sie hat den Druck für mich rausgenommen und mir Ruhe gegeben. Ich stille meinen Sohn jetzt immer noch quasi voll (er ist 9 Monate alt). Ich finde es ganz wunderbar. Aber du hast total Recht, dass jede Frau das für sich selbst entscheiden sollte und keinem Rechtfertigungsdruck unterliegen sollte, egal welchen Weg sie geht.

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    • Tanja Chaos
      Tanja Chaos says:

      Danke für deinen Kommentar! Ja, Druck ist generell schlecht, besonders, wenn es um so wichtige Dinge wie das Stillen geht finde ich, Druck zerstört mehr, als er nützt.

      Antworten

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